Tierwesen der Raulande

Die Rulandir

Rulandir sind mächtige Raubkatzen, die mit ihren Flughäuten lautlos durch die Lüfte über den Kaltenbergen gleiten. Dies ist erstaunlich, da sie in der Lage sind, schneller als der Schall zu fliegen. Beim Einschlag auf einem Beutetier hinterlassen sie einen Frostkrater.

Glacirex

Glacirex sind sanfte Riesen, die im und über dem eisigen Polaris-Meer tauchen und fliegen. Ihre Nahrung besteht aus großen Eisbergen, aus deren Eis sie ihre mächtigen Panzerplatten formen.

Tierwesen der Frischlande

Serpentis

Begegnet man einer Serpentis, so hat man nicht viel zu lachen. Diese Insektendrachen durchstreifen das Gräserne Meer im Osten der Frischlande auf der ständigen Suche nach Nahrung. Sie sind bekannt für ihre schnellen, hochpräzisen Attacken.

Tierwesen der Herbstlande

Cerveral

Cerverale gehören zu den seltensten Bewohnern Andreons. Sie leben in den tiefsten Wäldern der Herbstlande, sind dort aber fast nie zu sehen. Sogar ihre Spuren gelten als extrem selten. Manch einer munkelt gar, diese Wesen hätten eine tiefere mystische Bedeutung für das gesamte Waldökosystem und zeigen sich in ihrer vollen Pracht nur denjenigen, die die Natur aus vollem Herzen respektieren.

Hydria

Hydrien sind gefährliche Arthropoden der Herbstlande. Die mehrköpfigen Wesen verstecken sich gerne im Herbstlaub und ziehen ahnungslose Beute in ihr raschelndes Grab.

Tierwesen der Sturmlande

Vocav

Vocave sind seltene Wesen der Sturmlande, deren Schwingen nicht selten eine Spannweite von mehreren dutzend Metern erreichen können. Mit ihren Schwingen kmsind sie in der Lage auf mysteriöse Art und Weise die Winde der Umgebung zu manipulieren. Manch einer meint sogar, dass sie für die mächtigen Tornados der Region verantwortlich seien.

Tierwesen der Steppenlande

Elesch

Elesch sind ahnenalte Dickhäuter, die sich nicht vermehren, weswegen deren Jagd bei dem hier lebenden Volk der Venari geächtet ist. Die sanften Riesen sind in der Lage zu sprechen und gelten als Hüter ältester Weltgeheimnisse.

Feith

Feiths sind große Motten mit brennenden Flügeln, die ihre Umgebung auf mehrere hundert Grad aufheizen und in Brand stecken. Anschließend legen sie ihre Brut in verkokelte Baumreste, die alsbald als kleinere Schmetterlinge schlüpfen und sich von den toten Holzresten ernähren. Feiths sind somit ursächlich für das flammende Inferno der Loderborke, das sich immer weiter ausbreitet. Ihr Ursprung ist ungewiss, da sich niemand bisher getraut hat ins Innere der Loderborke vorzudringen.

Tierwesen der Feuchtlande

Elekapi

Elekapis sind leichtfüßige Pflanzenfresser, die die lichten Außenwälder der Dunstlande auf der Suche nach süßen Früchten durchstreifen.

Droseraptor

Droseraptoren sind im ganzen Regenwald Dunstwalds verbreitet. Sie verbringen ihr gesamtes Leben mit Essen. Sogar im Schlaf verschlingen sie unmengen an Insekten üüber ihre Klebefäden.

Die Carniconda

Carnicondas haben sich bestens an eine insektenreiche Ernährung angepasst, indem sie eine Symbiose mit fleischfressenden Pflanzen eingegangen sind, die überall aus ihrem Körper sprießen. Carnicondas sind relativ standorttreu um Energie zu sparen, wandern aber bei Nahrungsknappheit in dichteren Dschungel weiter

Orchirachne

Orchirachnen leben in den lichten Zonen Dunstwalds, da sie viel Licht für die Pflege ihrer farbenprächtigen Blüten benötigen. Diese verströmen einen wohlriechenden Duft, der Beutetiere anlockt.

Tenelus

Gruselgeschichten zu folge existiert dieses schaurige Wesen tief in den toxischen Siechauen. Wie es lebt, wovon es sich ernährt und oder ob es überhaupt wirklich existiert ist nicht bekannt.

Tierwesen der Staublande

Cactel

Cactele sind friedliche Wesen, die eine Symbiose mit Kakteen eingehen. Diese bieten ihrem Träger Schutz, wohingegen dieser das Grün mit Oasenwasser versorgt.

Lapidon

Lapidons sind die Spitzenprädatoren der Staublande. Ihr asexuelles Entstehen aus blankem Felsen ist eines der vielen ungelösten Geheimnisse Andreons. Im laufe ihres Lebens härtet ihre äußerste Hautschicht immer weiter aus und gilt als undurchdringbar, was diese Wesen zu unaufhaltsamen Jägern macht.

Deaseria

Ein Wyx im Endstadium der Deserieninfektion

Deaserien sind winzige Parasiten, die durch Bisse übertragen werden. Sie befallen den gesamten Körper ihres Wirtes und fressen sich langsam durch sein Fleisch, bis dieser stirbt und nur noch Knochen übrig bleiben. Ein schmerzhaftes Heilmittel für die Infektion ist die Massage der Bisswunde mit einer stacheligen Loctusblüte (seltene Kakteenart mit heilsamen Kräften).